Die internationale Bodenseeregion besteht aus verschiedenen Teilgebieten der Anrainerstaaten mit einer Gesamtfläche von 14.797 km².

Fläche

 

In der internationalen Bodenseeregion lebten Ende 2017 4,08 Millionen Menschen. Dies sind 14,5 Prozent mehr als noch im Jahre 2000.

Bevölkerung

 

Im Jahr 2016 arbeiteten in der internationalen Bodenseeregion 2,3 Millionen Erwerbstätige. Gegenüber 2000 entspricht das einem Zuwachs von 18%.

Beschäftigung

 

Im Rahmen des statistischen Arbeitsmarktmonitorings werden monatlich aktualisierte Kennzahlen zu den Arbeitslosen in der Bodenseeregion zur Verfügung gestellt.

Arbeitsmarkt

 

Das Bruttoinlandsprodukt der Bodenseeregion beträgt 2016 gut 255 Milliarden Euro. Pro Kopf wird in der internationalen Bodenseeregion ein BIP von 64.300 Euro erwirtschaftet.

Wirtschaft

 

Der Tourismus ist mit knapp 20,7 Mio. Gästeübernachtungen (im Jahr 2017) ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken.

Tourismus

Themenübergreifende Berichte

 

»Die internationale Bodenseeregion in Zahlen 2017«

In diesem 12-seitigen Faltblatt sind die Kennzahlen für die Gebietskulisse der IBK zusammengetragen, aufbereitet und veröffentlicht.

»Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in der REGIO EURES Bodensee«
translake GmbH (Hrsg.) 2013
Diese Studie betrachtet in einer längeren Zeitreihe die Beschäftigungsentwicklung nach verschiedenen Merkmalen wie Beschäftigungsumfang, Geschlecht der Beschäftigten und Wirtschaftsbranchen. Die Themen Bevölkerung, Grenzgänger, Arbeitslosigkeit und offene Stellen sind ebenfalls Teil dieser Publikation.

»Im Fokus – die REGIO Bodensee. Bevölkerung – Beschäftigung und Arbeitsmarkt – Ausgewählte Branchen – Verkehr – Bildung – Private Ausgaben«,
translake GmbH (Hrsg.), 2007
Das „Im Fokus“-Kapitel »Arbeitslosigkeit« informiert knapp über die Entwicklung der Arbeitslosenquoten in der internationalen Bodenseeregion.

»Chancen für Geringqualifizierte in der internationalen Bodenseeregion«,
AMOSA (Hrsg.), 2008
Im Rahmen des von den Arbeitsmarktbehörden in der Bodenseeregion in Auftrag gegebenen Projekts »Chancen für Geringqualifizierte in der internationalen Bodenseeregion« wurde neben der Beschäftigung auch die Arbeitslosigkeit Geringqualifizierter analysiert.